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      "Ein homöopathischer Heilungsprozess ist für mich

  höchste Kunst, allein durch die passende Information

einen Organismus wieder an seine individuelle

"Lebenssinfonie" zu erinnern"

Rosina Sonnenschmidt

                      

Homöopathie-die sanfte Heilmethode

 

Die Homöopathie ist eine von dem deutschen Arzt Dr. Samuel

Hahnemann und seinen Nachfolgern (Kent, Allen, Boger,

Mezger,  Dr.Gudrun Hasler, Dr.Peter und Gertie

Gienow) entwickelte medizinische Lehre zur Behandlung

von akuten und chronischen körperlichen und seelischen

Leiden.

Die Homöopathie kann den Nährboden ihrer

Krankheitsanfälligkeit nachhaltig verändern, ihre Lebenskraft

steigern.

Mit der Gabe des homöopathischen Arzneimittels, wichtig

ist die Information, die im Mittel drinsteckt. Durch diese

Information wird der Körper angeregt, sich mit der Krankheit

auseinanderzusetzen und selbst eine Heilung herbeizuführen.

Hahnemann nannte diese Energie die "Lebenskraft des

Körpers". Sie ist die Kraft oder Energie, die den Körper

gesund erhält, in dem Sie die Abwehrkräfte gegen die

Krankheit steuert. Wird diese Kraft durch Stress,

schlechte Ernährung, Bewegungsmangel, angeborene

Schwäche oder Umwelteinflüsse gestört, können sich

Krankheiten entwickeln.

Die Symptome der Krankheit sind das äußerliche sichtbare

Anzeichen dafür, dass die Lebenskraft versucht, das

gestörte Gleichgewicht wiederherzustellen.

In der Homöopathie unterscheidet man zwischen akuten

und chronischen Krankheiten.

Für akute Erkrankungen entwickelte Hahnemann eine

Verschreibungsmethode nach  Symptomähnlichkeit der

Erkrankung zu den Prüfungssymptomen der Arznei, d.h.

das Grundprinzip, wonach ein Arztneimittel und eine

Krankheit, die dieselben Symptome zeigen, sich gegenseitig

aufheben und dadurch die Gesundheit wiederherzustellen.

Im Gegensatz bei den chronischen Erkrankungen. Da liegt

ein erworbenes oder genetisch angelegtes innerliches

Reaktionsmuster, was als Miasma gennant wird. Und hier

greift das Ähnlichkeitsgesetz nicht.

Sondern hier soll eine vollständige Chronologie erstellt

werden.

Diese enthält alle bisherigen (Vor-)Erkrankungen,

Symptome, starke Außenreize wie medizinische Eingriffe,

belastende seelische Krisen, ganz wichtig die kindliche

Entwicklung und chronische Erkrankungen und Todesarten

der Vorfahren.

Um so eine vollständige Chronologie zu erstellen, sollen

Behandler und Patient vertrauensvoll zusammenarbeiten.

Am Anfang der homöopathischen Behandlung liegt daher

immer eine umfangreiche Anamnese, die durch einen vorab

von Patienten auszufüllenden Fragebogen ergänzt wird. Nur

nach der Auswertung aller Informationen kann die präzise

Auswahl des richtigen homöopathischen Mittels erfolgen.

 

Ich nehme mir gern die Zeit, die man dafür braucht, um

dann eine individuelle Behandlung zu ermöglichen.